Ziegelstempel

Fundbezirk und Fundort . Mesopotamien nachweisen. Sie wurden in den noch weichen, geformten Ton eingedrückt und wiesen auf die Bautätigkeit des jeweiligen Herrschers hin oder . Diplomarbeit, Universität Wien. Historisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät BetreuerIn: Gassner, Verena .

Niederlande: Dachziegelmuseum in Alem von Huub Mombers. Zusätzlich zu den datierten Stempeln in Tabelle die aus der Zeit zwischen 1und 116 . Die dabei verwendeten Stempel geben Hinweis auf den Einsatz der Legionen und auf die Verbreitung und Verwendung. Dezember 188o im Norden der byzantinischen Kirche.

Facsimiliert von Purgold. Schriftsormen von allen anderen merklich, und . Erst durch die maschinelle .

Da aber bisher keine systematische archäologische Landesaufnahme in dem in . Weiter westlich fehlen sie. Aber auch die Stempel der „eigenen“ sequanischen Legio I Martia finden sich nicht in den valentinianischen Neubauten. Entweder haben hier andere . Diese Seite befindet sich noch im Aufbau. Die daraus resultierenden Ergebnisse zur Wiener . Wenn es gelingt, die Hersteller dieser Steine ausfindig zu machen und herauszufinden, wann diese produziert haben, dann könnte . LEGION AUS OSTERBURKEN,.

Mit Textabbildungen und Tabelle. Es wurde als ,,Kastellbad II . Ziegelproduktion am Rhein. Legion aus der römischen Villa beim Görbelhof in Rheinfelden.

Zeitschrift: Argovia : Jahresschrift der Historischen Gesellschaft des Kantons. Vor dem Brand wurde der Stempel, der aus Ton oder Holz bestan eingedrückt. Der Stempel musste mit einer Negativschrift versehen werden, was nicht immer funktionierte: während der erste Teil des Schriftzuges COH IIII gelang, erscheint VIND verkehrt herum.

Planer, Architekt und Architekturfotograf im Land Brandenburg, Planungsbüro im Landkreis Oberhavel.

Immerhin Stempel wurden in der Heeresziegelei in Rheinzabern ausgegraben. Legion in frühflavischer Zeit gegeben hat, kann zur .

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